Emotionale Intelligenz

  Selbstwahrnehmung

Seine Gefühle erkennen und ausdrücken können, ihre Intensität richtig einschätzen, die Beziehung zwischen Gedanken, Gefühlen und Reaktionen durchschauen.

  Entscheidungssicherheit

Seine Handlungen überprüfen und ihre Auswirkungen kennen, wissen, ob Gedanken oder Gefühle eine Entscheidung bestimmen.

  Gefühlsmanagement

Selbstgespräche führen und sich überwachen, vor allem, um negative Botschaften herauslesen zu können. Erkennen, was hinter Gefühlen steckt. Wege finden, mit Wut, Angst und Traurigkeit angemessen umzugehen.

  Anteilnahme

Die Gefühle und Belange anderer verstehen, sich in sie hineinversetzen, ihre Körpersprache deuten können.

  Kommunikation

Über Gefühle sprechen, ein guter Zuhörer und interessierter Fragesteller sein, Ich-Botschaften senden, statt den anderen mit harscher Kritik zu verletzen.

  Selbst-Enthüllung

Offenheit schätzen und Vertrauen in Beziehungen aufbauen, einen Sinn dafür haben, wann und wo es angebracht ist, über privateste Gefühle zu sprechen, und es dann auch tun.

  Innensicht

Muster im eigenen Gefühlsleben erkennen, ähnliche Muster in anderen entdecken.

  Selbstakzeptanz

Auf sich selbst stolz sein und sich im positiven Licht sehen, seine Stärken und Schwächen kennen und über sich selbst lachen können.

  Verantwortungsbewußtsein

Die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen und Handlungen erkennen, seine Gefühle und Stimmungen akzeptieren, Verpflichtungen eingehen.

  Bestimmtheit

Seine Belange und Gefühle ohne Aggressivität vortragen, klare Forderungen stellen, effizient auf Kritik reagieren, negativen Einflüssen widerstehen.

  Gruppendynamik

Kooperationsfähig sein, sich selbst als Teil einer größeren Gemeinschaft sehen, wissen, wann man in einer Gruppe zu folgen, wann zu führen hat.

  Konfliktmanagement

Stets fair fighten, auch mit Schwächeren, wie Kindern. Kompromisse herbeiführen, in denen es möglichst keine Verlierer gibt.


Literatur: Daniel Goleman

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