Zitate

»Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.«
. . . . Gustave Le Bon

»Gerechter Gott! Aus wievielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!«
. . . . Jean Paul 1763-1825

»Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.«
. . . . Winston Churchill zu Lord Robert Boothby

»Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.«
. . . . Nathan Mayer Rothschild 1777-1836

»Es wird in den Wissenschaften dasjenige als Eigentum angesehen, was man auf den Akademien überliefert erhalten und gelernt hat. Kommt nun einer, der etwas Neues bringt, das mit unserem Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen überliefern, in Widerspruch steht und es gar zu stürzen droht, so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrücken. Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann; man tut, als höre man nicht; man spricht darüber mit Geringschätzung, als wäre es nicht der Mühe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen; und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht.«
. . . . Johann Wolfgang von Goethe

»Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben!«
. . . . Leo Tolstoi 1828-1910

»Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.«
. . . . Der "Londoner Spectator", 16.11.1959

»Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll. Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen soll, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam - aber es ist die Wahrheit - im Dienste der aggressiven Zionisten stehen. Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen. Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden. Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis.«
. . . . Der jüdische Publizist J. G. Burg in "jüdisch-deutscher Dialog"

»Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.«
. . . . Alexander von Humboldt 1769-1859

»Regierungen verwenden Flaggen, um erst die Hirne der Leute luftdicht einzuwickeln und echtes Nachdenken zu ersticken und dann, um sie als feierliche Leichentücher über die verstümmelten Toten zu verbreiten.«
. . . . Arundhati Roy

»Nicht das Erreichte zählt - sondern das Erzählte reicht.«
. . . . Politikerleitspruch

»Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben, im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen. Es ist geradezu albern anzunehmen, es gebe keine anderen Lebewesen, keine anderen Denkvermögen, keine anderen Sinne, als die uns bekannten.«
. . . . Giordano Bruno, italienischer Dichter und Philosoph 1548-1600

»Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt - die Wahrheit steht von alleine aufrecht.«
. . . . Thomas Jefferson

»Wir brauchen ein Programm von Psychochirurgie und politischer Kontrolle unserer Gesellschaft. Der Zweck ist die physikalische Kontrolle des Geistes. Jeder, der von der gegebenen Norm abweicht, kann operativ verstümmelt werden. Das Individuum mag glauben, die eigene Existenz sei das Wichtigste, aber das ist nur dessen persönlicher Standpunkt. Das entbehrt der historischen Perspektive. Der Mensch hat nicht das Recht, seinen eigenen Geist zu entwickeln. Diese Art liberaler Orientierung mag anziehend wirken. Wir aber müssen das Gehirn kontrollieren. Eines Tages werden Armeen und Generäle durch elektrische Stimulationen des Gehirnes kontrolliert werden.«
. . . . Dr. José Delgado, Direktor der Neuropsychiatrie, Yale University Medical School und Wissenschaftler von MKULTRA (Congressional Record No. 26, Vol. 118, February 24, 1974)

»Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.«
. . . . Gore Vidal

»Der amerikanische Film ist der größte Träger unbewusster Propaganda in der Welt von heute. Er ist ein großer Verteiler für Ideen und Meinungen. Der Film kann die Ideen und Gewohnheiten eines Volkes standardisieren.«
. . . . Edward Bernays "Propaganda"

»Es herrscht Klassenkrieg, richtig. Aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt. Und wir gewinnen.«
. . . . Warren Buffet, Hedgefonds-Manager

»Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.«
. . . . John Lennon

»Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.«
. . . . Arthur Schopenhauer 1788-1860

»Die meisten Menschen lassen sich mit dem Schein genauso gut abspeisen wie mit der Wirklichkeit.«
. . . . Machiavelli

»Große Geister sind immer auf den erbitterten Widerstand Mittelmäßiger gestoßen.«
. . . . Albert Einstein

»Dividende et impera.«
. . . . Volker Pispers

»Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag, sie sind mitschuldig.«
. . . . Ralph Waldo Emerson 1803-1882

»Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Übergriffen, die stets das gleiche Ziel verfolgen, die Absicht erkennen lässt, sich absolutem Despotismus zu unterwerfen, so ist es ihr Recht, ist es ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und neue Wächter für ihre künftige Sicherheit zu bestellen.«
. . . . Aus der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung

»Man muss Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel sind. Der Grund dafür ist einfach. Anschläge sollen das Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.«
. . . . Vincenzo Vinciguerra, 1990 wegen Mordes an drei Carabinieri verurteilter Rechtsextremist und Gladio-Mitglied

»Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.«
. . . . General Vito Miceli ehemaliger Chef des italienischen Militärgeheimdienstes Servizio Informazioni Difesa und NATO-Funktionär, nachdem der italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich die Existenz von Gladio bestätigt hatte.

»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
. . . . Jean-Claude Juncker

»Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.«
. . . . Albert Einstein

»Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jeder Fleischgenuss als Kannibalismus gilt.«
. . . . Wilhelm Busch 1832-1908

»Der Mensch hält die Grenzen seiner Denkfähigkeit für die Grenzen des Universums.«
. . . . Arthur Schopenhauer

»Bei der bolschewistischen Revolution sahen wir einige der reichsten und mächtigsten Männer der Welt die eine Bewegung finanzierten, die von sich behauptetet, dass sie absolut auf dem Konzept beruht, solchen Leuten wie den Rothschilds, Rockefellers, Schiffs, Warburgs, Morgans, Harrimans, und Milners das Vermögen wegzunehmen. Aber diese Männer haben offensichtlich keine Angst vor dem internationalen Kommunismus. Es ist eine logische Schlussfolgerung, dass wenn sie diese Bewegung finanzierten und keine Angst vor ihr haben, es daran liegen muss, dass sie die Bewegung kontrollieren. Gibt es irgend eine andere Erklärung dafür die Sinn machen würde? Erinnern sie sich daran, dass es seit über 150 Jahren eine Standardprozedur der Rothschilds und ihren Verbündeten ist, beide Seiten jedes Konflikts zu kontrollieren.«
. . . . Gary Allen

»Kommunismus ist keine Entwicklung aus der Masse heraus um das Banken-Establishment zu stürzen; es ist vielmehr eine Kreation des Banken-Establishments um das Volk zu stürzen und zu versklaven.«
. . . . Anthony J. Hilder

»Ohne das von der Wall Street zur Verfügung gestellte Kapital hätte es zunächst einmal keine I.G. Farben gegeben und ziemlich sicher keinen Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg.«
. . . . Antony C. Sutton - "Wall Street und der Aufstieg Hitlers"

»Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.«
. . . . Johann Nepomuk Nestroy / 1801 - 1862

»Ich hatte viele Gelegenheiten auf meinem Posten in Berlin, um Augenzeuge zu werden, wie nah einige der führenden amerikanischen Familien dem Naziregime stehen.«
. . . . Der deutsche US-Botschafter William E. Dodd 1937 zu einem Reporter der "New York Times"

»Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.«
. . . . Johann Wolfgang von Goethe

»Wer mit dem Strom schwimmt, sieht nur die Ärsche der Vorderleute. Als Gegenschwimmer erkenne ich zumindest auch ihre Gesichter.«
. . . . Erich von Däniken

»Der Dritte Weltkrieg kommt. Wir haben in den vergangenen 18 Monaten einen Krieg geführt, der der Vorbote des Dritten Weltkriegs ist. Die Welt wird - ob es ihr passt oder nicht - kämpfen.«
. . . . Ra’anan Gissin, Chefberater des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon am 27.4.2002 gegenüber dem Arizona Daily Star

»Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen.«
. . . . David Rockefeller 1991

»In der Vorstellung von millionen Menschen wird der Faschismus gewöhnlich mit dem Namen Hitler und Mussolini verbunden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Faschismus in anderen Formen wiedererstehen kann, und nicht in den früheren Formen, die in den Augen der Völker bereits kompromittiert sind.«
. . . . N.S. Chruschtschow

»Wenn man die Polizeikräfte der Städte, der Bezirke, der Staaten und der Regierungsorgane zusammenfasst, so kann man sagen, dass Hitler, dem die Gestapo zur Verfügung stand, in seinen besten Jahren niemals solche Überwachungsorganisationen besaß, wie wir sie heute in unserem Lande haben.«
. . . . Der amerikanische Industrie-Milliardär Cyrus Eaton 1958 in einem Fernsehinterview

»Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.«
. . . . Henry Ford

»Das Ende, die unvermeidliche Apokalypse, sehe ich für unsere Wirklichkeit; den totalen Zusammenbruch aller Systeme als Folge unserer Abwendung von allem, was wahr in uns ist.«
. . . . Assi Dayan, 1993 israelischer Schriftsteller und Regisseur

»Wer das Sagen hatte, war nicht aus freien Wahlen hervorgegangen - und wer aus freien Wahlen hervorgegangen war, hatte nicht das Sagen.«
. . . . Hans Magnus Enzensberger

»Das Argument, dass die beiden Parteien gegensätzliche Ideale und politische Standpunkte repräsentieren würden, eine etwa der Rechten und die andere der Linken, ist eine törichte Vorstellung, der wahrlich nur doktrinäre und akademische Denker verfallen können. Stattdessen sollten beide Parteien fast identisch sein, damit das amerikanische Volk bei jeder Wahl die Gauner rausschmeißen kann, ohne aber, dass es tatsächlich zu einem tiefen oder extremen Wandel der politischen Agenda kommt.«
. . . . Prof. Carroll Quigley - Bill Clintons Mentor

»Es kann sein, dass Sie nicht am Krieg interessiert sind; aber der Krieg hat Interesse an Ihnen.«
. . . . Leo Trotzki

»Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen.«
. . . . Max Planck

»Eine Clique US-Industrieller ist daran interessiert, uns einen faschistischen Staat zu bringen, um unsere demokratische Regierung zu unterwandern; und sie arbeitet eng mit den faschistischen Regimes in Deutschland und Italien zusammen.«
. . . . Der deutsche US-Botschafter William E. Dodd 1937 zu einem Reporter der "New York Times"

»Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtige große Krise und die Nationen werden die "Neue Weltordnung" akzeptieren.«
. . . . David Rockefeller vor dem Wirtschaftsausschuss der USA 1991

»Wir werden eine Welt-Regierung haben, ob ihr das wollt oder nicht - entweder via Konsensus oder durch Eroberung.«
. . . . James Warburg, 17.2.1950 vor dem US Kongress

»Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh welches man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt.«
. . . . Henry Kissinger

»Die wohlfeilste Art des Stolzes ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.«
. . . . Arthur Schopenhauer

»Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.«
. . . . Marie von Ebner-Eschenbach

»Wir werden diesen Schweinehund schnell los. Und statt Saddam installieren wir einen pro-westlichen Diktator, der gut für uns und für euch sein wird.«
. . . . Der demokratische US-Kongressabgeordnete Tom Lantos zu der israelischen Knesset-Abgeordneten Colette Avital (Arbeitspartei). Stern #42/2002

»Alle antike Philosophie war auf Simplizität des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bedürfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr für die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz veränderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.«
. . . . Friedrich Nietzsche 1844-1900

»Wir sind 1939 nicht in den Krieg getreten, um Deutschland vor Hitler und die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.«
. . . . Henry Kissinger

»Wenn Deutschland heute vernichtet wird, so gibt es keinen Engländer, der dadurch morgen nicht um so reicher würde. Sollten Völker etwa nicht Krieg führen um einen Millionenhandel? Aus tausend Eifersüchteleien wird sich ein ungeheurer Krieg entzünden, und das Ende wird die Niederlage Deutschlands sein. Dann werden wir die Völker Europas einladen: Da liegt Deutschland, kommt und nehmt euch ein Stück davon.«
. . . . Die britische 'Saturday Review' 1880 - Quelle: E.R. Carmin "Das Schwarze Reich - Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert", Seite 31

»Das technotronische Zeitalter beinhaltet das schrittweise Aufkommen einer stärker kontrollierten Gesellschaft. Solch eine Gesellschaft würde von einer nicht an traditionelle Werte gebundenen Elite beherrscht werden. Schon bald wird es möglich sein eine nahezu fortwährende Überwachung eines jedes Bürgers zu garantieren und aktuelle und vollständige Akten, selbst mit den intimsten Informationen über die Bürger, zu pflegen. Diese Akten werden unmittelbaren Abfragen durch die Behörden unterliegen.«
. . . . Zbigniew Brzezinski

»Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.«
. . . . Horst Seehofer bei Pelzig

»The Bolshevik Revolution in Russia was the work of Jewish planning and Jewish dissatisfaction. Our plan is to have a New World Order. What worked so wonderfully in Russia, is going to become reality for the whole world.«
. . . . 'The American Hebrew', 10 Sept.1920

»Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen, und auch gegen ihn reden.«
. . . . Albert Schweitzer 1875-1965

»Geld war oft ein Grund für den Irrglauben der Massen. Große Kulturen wurden irgendwann alle zu verzweifelten Spielern und riskierten ihre gesamte Existenz für ein Stück Papier. Die Menschen denken, vorsichtig formuliert, im Herdentrieb. Es zeigt sich, dass sie in der Herde schnell ihren Verstand verlieren, während sich ihre Sinne nur langsam erholen und nur bei einem nach dem anderen.«
. . . . Charles Mackay: "Außergewöhnlicher Irrglaube der Menschen und die Dummheit der Massen", Vorwort der Ausgabe 185

»Was ist Wahrheit? Drei Wochen Pressearbeit und alle Welt hat die Wahrheit erkannt; ihre Gründe sind solange unwiderlegbar, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen.«
. . . . Oswald Spengler, Geschichtsphilosoph

»Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.«
. . . . Mahatma Gandhi 1869-1948

»Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.«
. . . . Napoleon

»Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.«
. . . . Franz Kafka 1883-1924

»Ich sehe Faschismus als Gewaltfrage: also bereit zu sein, eine beliebige Menge von Leben zu opfern zur Erreichung politischer Ziele; zu sagen, es gibt etwas Höheres als menschliches Leben. Die Schätzungen der von den USA weltweit getöteten Menschen seit dem Zweiten Weltkrieg schwanken zwischen 12 und 16 Millionen. Schon die niedrigere Zahl reicht mir für mein Urteil.«
. . . . Johan Galtung

»Das ist das Geheimnis der Propaganda: Den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne dass er überhaupt merkt, dass er durchtränkt wird.«
. . . . Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, 1933

»Hüte dich vor dem Anführer, der die Kriegstrommeln schlägt, um die Bürger in patriotische Glut zu versetzen, denn Patriotismus ist in der Tat ein doppelschneidiges Schwert. Er macht das Blut so kühn, wie er den Verstand einengt. Und wenn das Schlagen der Kriegstrommeln eine fiebrige Höhe erreicht hat und das Blut vor Haß kocht und der Verstand ausgeschaltet ist, braucht der Anführer die Rechte der Bürger nicht einmal außer Kraft zu setzen. Die Bürger, von Angst erfasst und geblendet durch Patriotismus, werden alle ihre Rechte dem Führer unterordnen und das sogar frohen Mutes. Warum ich das weiß? Ich weiß es, denn dies ist, was ich getan habe. Und ich bin Caesar.«
. . . . Julius Caesar

»Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im allgemeinen als internationale Bankiers bezeichnet. Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen.«
. . . . John F. Hylan in einer Rede während seiner Amtszeit als Bürgermeister von New York

»Geld reicht nicht aus, um den Durst und die Gier der Superreichen zu stillen. Viele von ihnen verwenden deshalb ihren großen Reichtum und den Einfluss, um noch mehr Macht zu erwerben. Macht in einer Größenordnung, von der die Tyrannen und Despoten früherer Zeitalter nicht einmal träumen konnten. Macht im Weltmaßstab. Macht über Völker. Ich bin überzeugt, dass ein solches Komplott besteht, international in seinen Ausmaßen, seit Generationen geplant und unglaublich böse in seiner Zielsetzung.«
. . . . Der US-Kongressabgeordnete Lawrence P. McDonald

»Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methoden in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.«
. . . . US-Präsident Lincoln kurz vor seiner Ermordung

»Das Wachstum unserer Nation und all unserer Tätigkeiten ist in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt.«
. . . . US-Präsident Woodrow Wilson

»Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können.«
. . . . Albert Einstein 1879-1955

»Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.«
. . . . John Swinton ehemaliger Herausgeber der 'New York Times'

»Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 30 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.«
. . . . Karl Marx

»Einzelne Akte der Tyrannei können einer zufälligen Tageslaune zugeschrieben werden, aber eine ganze Serie von Unterdrückungsakten, die zu einer bestimmten Zeit beginnen und unverändert alle Ministerwechsel überdauern, beweisen klar, dass ihnen ein vorsätzlicher und systematischer Plan zugrunde liegt, nach dem wir in die Sklaverei geführt werden sollen.«
. . . . Thomas Jefferson, Präsident der USA - 1743-1826

»Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!«
. . . . Leonardo da Vinci 1452-1519

»Ist aber nicht eigentlich längst "alles unter Kontrolle" - beherrscht von einem Dutzend Finanzmagnaten und Bankkonzernen, die Staaten und Regierungen wie die Puppen tanzen lassen können, weil sie an ihrem Tropf hängen? In Deutschland kommen mittlerweile fast 50% des gesamten Staatshaushalts nicht mehr der Bevölkerung zugute, sondern gehen als Schuldzinsen an die Banken. Die Hälfte von jeder Steuermark: ab durch den Schornstein. In anderen Ländern sieht es noch viel dramatischer aus. Wie immer man das System nennt, das dahinter steckt - es läuft auf eine fatale Katastrophe hinaus. Und die Schere zwischen Arm und Reich geht ständig weiter auseinander. Der Verdacht, dass tatsächlich bald alles unter der zentralistischen Kontrolle einiger Finanzmogule steht, kann da nicht länger einfach als wilde Verschwörungstheorie abgetan werden.«
. . . . Mathias Bröckers

»Das Militär befiehlt dem Präsidenten: Wir brauchen mehr Geld, und der Präsident gehorcht. Unsere Polizei ist außer Kontrolle. Millionen werden abgehört. Zwei Millionen sitzen in den Gefängnissen. Wir bereiten uns auf einen neuen Hitler vor. Wir leben in einem faschistischen Staat.«
. . . . Gore Vidal

»Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.«
. . . . Lenin

»Es existiert eine Schattenregierung mit ihrer eigenen Luftwaffe, ihrer eigenen Marine, ihren eigenen Geldbeschaffungsmechanismen sowie der Möglichkeit, ihre eigene Vorstellung nationaler Interessen durchzusetzen, frei von allen Kontrollen und frei vom Gesetz selbst.«
. . . . US-Senator Daniel K. Inouye während der Senatsanhörung zur Iran-Contra-Affäre

»Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.«
. . . . Mark Twain - "Der geheimnisvolle Fremde" 1916, Kapitel 9

»Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?«
. . . . Romain Rolland 1866-1944

»Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon von frühem Alter an kombiniert werden um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Behörden als wünschenswert erachten und jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden wird psychologisch unmöglich werden.«
. . . . Bertrand Russel

»Wir sind alle Gottes Geschöpfe. Dass wir um Gottes Gnade und Gerechtigkeit beten, während wir weiterfahren, das Fleisch der Tiere zu essen, die um unseretwillen geschlachtet wurden, ist unvereinbar.«
. . . . Isaac Bashevis Singer 1904-1991

»Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, ist es möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern.«
. . . . Edward Bernays

»Die supranationale Souveränität einer Elite aus Intellektuellen und internationalen Bankern ist sicher besser als die nationale Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte.«
. . . . David Rockefeller

»Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.«
. . . . Plutarch 45-120

»Ich bin Vegetarier und Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.«
. . . . Thomas Alva Edison 1847-1931

»Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen, seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen allem Natursinn entgegengerichtet ist. Die ständigen Bemühungen einzelner Menschen, die den Unsinn unserer Arbeit zu erkennen vermögen, sind leider wenig beachtete Mahnungen an die Mitwelt, die, mitgerissen von dem Getriebe der Zeit und verbildet durch Überspezialisierung, die Einzelheiten nicht mehr wahrnehmen kann, aus denen sich das gesamte Leben in der Natur aufbaut und erhält. Leider sind diese Mahnungen, doch endlich zur Vernunft zu kommen, nur Rufe in der Wüste.«
. . . . Viktor Schauberger

»Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.«
. . . . Hermann Hesse

»Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.«
. . . . Honoré de Balzac

»Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.«
. . . . Abraham Lincoln

»Die Welt Gottes ist unausdenklicher Gedanke
und göttlich der Beruf, zu denken ohne Schranke.
Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält
und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.
Drum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt
und sie ihm überall so viel zu Denken gibt.«
. . . . Friedrich Rückert

»Je mehr Verbote, um so ärmer die Menschen.«
. . . . Lao Tse

»Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: N E I N !«
. . . . Kurt Tucholsky

»Wenn militant sein heißt, dass ich alle Möglichkeiten nutze, dass ich nur jeden möglichen Schritt tue und alle nur möglichen Aktionen, um ein für allemal die natürliche Lebensweise des Menschen wieder einzuführen, wenn das militant ist, dann bitte ich meinen Vater Sonne und meine Mutter Erde, dass sie mir Leben und Stärke geben, um von allen der militanteste zu sein.«
. . . . Ein Medizinmann

»Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.«
. . . . Winston Churchill

»Um die Politik anderer Nationen zu beeinflussen und den Interessen und Werten der eigenen Nation zu dienen, müssen alle Mittel in Betracht gezogen werden - von freundlichen Worten bis zu Marschflugkörpern.«
. . . . Angela Merkel auf der Münchener Sicherheitskonferenz - ein Jahr vor ihrer Kanzlerschaft

»Das Atom zerschlägt unseren Wahn von der Realität des Stoffes: es löst diesen in Schwingungen auf, in schwingende Energie und führt uns hinein in das Reich des Geistes. Da aber der Urgrund allen Geistes das Göttliche ist, so sind wir Gelehrten am Ende und müssen unser Wissen in die Hände der nächsten Instanz geben, in die Hand des Philosophen.«
. . . . Max Planck

»Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.«
. . . . Joseph Pulitzer




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